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Es ist schw?rzere Nacht... darin gibt es weniger Rosen. Der Weg wird sich h?ufiger teilen, als wir ihn sahen, eine Ebene wird sieh auftun. Und ein Hang wird über uns zusammenstürzen, eine Wunde wird niederfahren auf uns, und Verwandt e werden von uns gehen. Der Get?tete in uns wird den Get?teten t?ten, um die Augen des Get?teten zu vergessen und sich zu tr?sten. Wir werden mehr wissen, als wir wu?ten, und wir werden Abgrund um Abgrund erreichen, sofern wir uns erheben Uber eine Idee, die von den St?mmen angebetet und dann auf dem Fleisch ihrer weniger gewordenen Adepten ger?stet wurde. Wir werden Kaiser unter uns auftauchen sehen, die ihre Namen ins Getreide ritzen werden, um uns Zu identifizieren. Haben wir uns nicht ver?ndert? M?nner, die nach dem Gesetz ihres Dolehes schlachten, und Sand, damit der Sand sich vermehrt. Frauen, handelnd nach dem Gesetz, das zwischen ihren Schenkeln ist, und Schatten, damit der Schatten schrumpft...
Doch ich werde den Verlauf des Gesanges verfolgen, auch wenn meine Rosen weniger sind.
ABSCHIED VON DEM, WAS KOMMEN WIRD
Abschied von dem, was die Zeit bald bringen wird... Abschied. Abschied von dem, was die Orte bringen werden...
Nachts sind meine N?chte sieh ?hnlich geworden, und im Sand mein Sand, und mein Herz geh?rt nicht mehr allen. Abschied von der, die ich als Heimat ansehen werde, von der, die ich als Verderbeij ansehen werde. Ich werde wissen, wie ich in Kürze tr?umen werde und wie in einem Jahr. Und ich werde wissen, was geschehen wird beim Tanze des Schwertes und der Schwertliben Und wie mir die Maske die Maske abnehmen wird. Mu? ich mein Leben stehlen, um weitere Minuten zu leben, Minuten zwischen den unterirdischen Gew?lben und dem Minarett, Der Zermonie der Apokalypse bei der Feier der Priester beiwohnen, Um zu wissen, was ich schon wu?te? Ich sah... ich sah den Abschied.
ICH BIN JOSEF, OH VATER
Ich bin Josef, oh Vater. Oh Vater, meine Brüder lieben mich nicht. Sie wollen mich nicht unter sich haben, oh Vater. Sie fallen über mich her und werfen nach mir mit Kieselsteinen und Worten. Sie wollen, da? ich sterbe, um mich loben zu k?nnen. Und sie haben die Tür deines Hauses vor mir verschlossen. Und sie haben mich vom Feld gejagt. Sie haben meine Trauben vergiftet, oh Vater. Und sie haben mein Spielzeüg zerbrochen, oh Vater. Als die Brise wehte und in meinen Haaren spielte, sind sie eifersüchtig geworden auf mich und haben autbegehrt gegen mich und dich. Was habe ich ihnen getan, oh Vater? Die Schmetterlinge haben sich mir auf die Schultern gesetzt, die ?hren haben sich über mich geneigt, und die V?gel sind über meinen H?nden geschwebt. Was hab ich getan, oh Vater, und warum ich? Du hast mich Josef genannt, und sie haben mich in den Brunnen geworfen und haben den Wolf beschuldigt. Und der Wolf ist mitleidvoller als meine Brüder, oh Vater! Hab ich B?ses getan, als ich sagte, ich h?tte elf Gestirne gesehen, die Sonne und den Mond, und ich h?tte sie von mir knieen sehen?
1. Auflage 1996 1986 Mahinud Darwisch 1996 Verlag Das Arabische Buch, Berlin Alle Rechte vorbehalten Umschlagentwurf: Khalid AI-Maaly unter Verwendung einer Kalligraphie von Sadik as-Sayyeg Arabischer Satz: Manahurat Al-Djamel; K?ln. Printed in Gcrmany
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